Muttergottes
Münster, um 1230/50
Die in vergoldetem Silber (über Eichenholz) ausgeführte, feingebildete Skulpturengruppe ist gvon verhaltener innerlicher Beseeltheit geprägt. Die anmutige Maria ist, wie für die Zeit der Spätromanik typisch, auf einem Thron als Gottesmutter mit dem Christuskind auf ihrem linken Bein dargestellt. Christus hat die rechte Hand erhoben um die Welt zu segnen. Die thronende Madonna bildete den Mittelpunkt der goldenen Schauwand des Hochaltars.
Ansicht 1
Ansicht 2